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Hier gibt es Neuigkeiten, aktuelle Termine oder Themen rund um die Ernährung zu lesen. Ich freue mich jederzeit über Kommentare, Fragen und Anregungen!


Zeigt her eure Brotdosen – das geben Expertinnen ihren Kindern mit in die Schule

 

Wer wissen möchte, was einige Oecotrophologie-Kolleginnen und ich ihren Kindern zum Schuljahresbeginn als Pausenverpflegung mitgeben, kann sich hier informieren!

 

Dieser Link führt zum good food-blog von Dr. Alexa Iwan:

 

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Multikulturelles Gemüse

Oelgemöller, Kirstin: Multikulturelles Gemüse, in: Die Glocke (am Wochenende), erschienen am 19.08.2017

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Abnehmen durch Entspannung?

Unter Stress verändert sich das Essverhalten bei vielen Menschen. Viele kennen das.

 

Um sich zum Beispiel von einem stressigen Tag zu erholen, entspannen oder belohnen wir uns mit kalorienreichem Essen. Oder tagsüber wird öfters zum Nervenvorrat gegriffen.

 

Es gibt allerdings auch die Menschen, denen Stress buchstäblich auf den Magen schlägt und die dann kaum noch Essen können. Auch wenn bei mir das Abnehmen bei Stress nicht so häufig vorkommt (sondern eher das Gegenteil ;-) ), weiß ich dass dieser Zustand für die Betroffenen ebenso belastend ist.

 

Grundsätzlich ist Stress erst einmal nicht negativ zu sehen. Er steigert unsere Leistungsfähigkeit, setzt Energie frei und kurbelt den Stoffwechsel an. Schädlich wird Stress, wenn die Belastung dauerhaft anhält und zu einer Überforderung führt. Dieser Zeitpunkt der Überlastung ist allerdings von Mensch zu Mensch recht unterschiedlich. Toleranter gegenüber Stress zu sein, ist zum Teil auch trainierbar.

 

Warum esse ich bei Stress mehr?

 

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Glück und Entspannung durch Schokolade?

Jetzt ist es wieder soweit. Die Tage sind dunkler und so langsam sehen wir immer mehr Weihnachtsartikel in den Supermarktregalen. Auch für mich bedeutet die Herbst- und anschließendeVorweihnachtszeit pure Gemütlichkeit. Während es draußen kalt und dunkel ist, kann ich es mir drinnen mit Tee und Leckereien gemütlich machen. Durch die eingeschränkteren Freizeitaktivitäten an frischer Luft, bleibt für die Leckereien ja auch mehr Zeit. ;-) Und wenn dann bald der verführerische Duft von den Weihnachtsmärkten zu einem strömt, kann ich den Versuchungen wesentlich seltener widerstehen, als zum Beispiel im Sommer.

 

Woran das wohl liegt und ob Schokolade wirklich Trübsal an dunklen Tagen weg schieben kann? Damit beschäftige ich mich heute.

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Genießen und Abnehmen?

Es gibt zahlreiche Anbieter von Diäten. Besonders Frauenzeitschriften sind davon vollkommen überfrachtet. Ich bin immer wieder erstaunt, welche neuen Ideen und Namen auf dem Markt kursieren.

Sicher ist es so, wer einige Zeit mit strenger Disziplin nach Plan isst, nimmt schnell ab.

Doch viele Diäten sind so dauerhaft nicht durchzuhalten.

Hinzu kommt, unser Körper ist nicht dumm und tut uns den Gefallen, sich schnell an das neue Sparprogramm anzupassen. Das ist in Hungersnöten ja auch durchaus lebensnotwendig.

Für den Diätgeplagten bedeutet dies einen geringeren Energieverbrauch nach der Diät (unter anderem auch durch den Verlust von Muskeln).

Aber was ist ein besserer Weg?

 

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Kinderlebensmittel und Süßigkeiten in der Kinderernährung

Wie gehe ich mit Süssigkeiten um?

Das ist eine häufige Frage, die ich von anderen Eltern gestellt bekomme.

Ein nicht leicht einzuschätzendes Thema. Gerade gestern habe ich in der aktuellen Ernährungs Umschau und Wirtschaftswoche gelesen, dass von den Herstellern fast nur ungesunde Kinderlebensmittel beworben werden. Und das, trotz der seit 2007 bestehenden Selbstbeschränkung der Lebensmittelindustrie. Das Motto dabei war, dass auschließlich Kinderlebensmittel mit bestimmten Nährstoffanforderungen an Kinder unter zwölf Jahren beworben werden dürfen.

Die meisten dieser "Kinderprodukte" sind leider gar keine Lebensmittel, sondern Süssigkeiten.

Das gilt teilweise auch für beworbene Frühstücksflakes und Getränke.

Hier besteht dann die erste Schwierigkeit für Eltern herauszufinden, was sind Süssigkeiten und was nicht.


Die Vorliebe für den süßen Geschmack ist bei Kindern ganz normal, denn auch die Muttermilch schmeckt süß. Auf der anderen Seite sollte aber der richtige Umgang mit "süßem und salzigen Extras" gelernt werden. Die Kinder werden älter und wir haben dann weniger Einfluss auf die Lebensmittel, die über den Tag zur Verfügung stehen. Die Geschmacksprägung sollte von Anfang an nicht auf übermäßig süß statt finden und Süßigkeiten sollten auch so spät wie möglich Einzug in die Kinderernährung erhalten.

Süßes und Salziges bei Betteleien der Kinder komplett zu verbieten macht diese Extras meist interessanter und das Verlangen noch größer. 

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Kinder zu Gemüsefans machen :-)

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Zeigt her eure Brotdosen – das geben Expertinnen ihren Kindern mit in die Schule (Mi, 30 Aug 2017)
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